myeducation.de verwendet Cookies, um Ihnen bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie - Nutzung zu.

Ich stimme zu

Cookies nicht zustimmen

×

eKomi Zertifikat bei myeducation - dem IT Shop für Schüler und Studenten ehi Zertifikat bei myeducation - dem IT Shop für Schüler und Studenten Gratis Versand ab 800€ Schnelle Lieferung Top Beratung +49 234 333 6721-0

Sofortausstattungsprogramm für digitale Lernmittel

Nordrhein-Westfalen Wappen

Sofortausstattungsprogramm zur Anschaffung digitaler Lernmittel

- Digitalisierung an Schulen in Nordrhein-Westfalen -

Gute Nachrichten für den digitalen Unterricht in NRW

Zur Verwaltungsvereinbarung "DigitalPakt Schule 2019 bis 2024" ist am 21.07.2020 eine neue "Richtlinie über die Förderung von digitalen Sofortausstattungen an Schulen und in Regionen in Nordrhein-Westfalen" in Kraft getreten.

Die große Investitionsinitiative, die auch als Sofortausstattungsprogramm bekannt ist, soll die Digitalisierung von Schulen in Nordrhein-Westfalen fördern. Das Schul- und Bildungsministerium schafft damit eine unbürokratische Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Lernmitteln.

Laptop als Buch aufgeklappt im Kontext der Digitalisierung von Schulen

Worum geht es bei dem Sofortausstattungsprogramm für digitale Lernmittel?

Das Sofortausstattungsprogramm ist eine Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt 2019 bis 2024. Die am 21.07.2020 in Kraft getretene Förderrichtlinie soll die Digitalisierung an Schulen in Nordrhein-Westfalen fördern und die Schülerinnen und Schüler auf eine digitalisierte Welt vorbereiten. Es soll sichergestellt werden, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler am Fernunterricht teilnehmen können, wenn dies notwendig sein sollte.

Wie hoch ist die Förderung für die Digitalisierung von Schulen?

Der Bund fördert die Anschaffung von digitalen Lernmitteln für Schulen mit einem Höchstbetrag von 500 Euro pro mobilem Endgerät. 90 Prozent der Ausgaben werden vom Bund und vom jeweiligen Bundesland getragen, während der Schulträger einen Eigenanteil von 10 Prozent leistet. Für alle Anschaffungen, die nach dem 16. März 2020 getätigt wurden, können die Kosten im Nachhinein über das Sofortausstattungsprogramm abgerechnet werden.

Wie erhält eine Schule die Förderung zur Digitalisierung?

Im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms für Schülerinnen und Schüler sind alle Schulträger öffentlicher Schulen, Ersatzschulen und Pflege- und Gesundheitsschulen antragsberechtigt. Die Schule stellt im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms gemeinsam mit dem Schulträger ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept (TPEK), in dem technische Bedarfe geklärt und pädagogisch begründet werden. In einem vereinfachten Verfahren können Schulträger direkt bei den Bezirksregierungen einen Antrag auf Auszahlung der Mittel zur Förderung von digitalen Sofortausstattungen an Schulen stellen. Die Schulträger sollten die Mittel spätestens bis zum 31.12.2020 beantragen und vollständig abrufen.

Wie werden die mobilen Endgeräte zum Digitalen Lernen verteilt?

Laptop und Tablet, die aus dem Sofortausstattungsprogramm bezogen worden sind, verbleiben im Besitz der Schulträger. Sie werden in der Schule den Schülerinnen und Schülern leihweise zur Verfügung gestellt. Dabei entscheidet die Schule über eine bedarfsgerechte Verteilung der mobilen Endgeräte an bedürftige Schülerinnen und Schüler.

Jetzt das passende Gerät zum digitalen Lernen finden